Mamasein

12 Ideen, wie wir uns das Mamaleben leichter machen können

Reduce to the max: 12 Ideen für ein einfacheres Mamaleben #burnout #achtsamkeit #entspannung

Ein Gastbeitrag von Sabrina Forrer – Kürzlich erkrankte eine sehr gute Freundin von mir – ihrerseits Mutter zweier Kleinkinder, Ehefrau eines schwer engagierten Mannes und in Teilzeit als Krankenschwester tätig – an einem Burnout. Einige werden nun vermutlich die Augen verdrehen. 

Ging mir bis vor kurzem meist ähnlich, wenn ich dem Modebegriff «Burnout» begegnete, was ja dieser Tage gerne und oft passiert. Fatal. Denn nun ist aus einer abstrakten Bezeichnung plastische Realität geworden. Zumindest für meine Freundin, für die ihr gesamtes Familiensystem stark ins Wanken kam. Für mich als Zuschauerin (und wo es irgendwie ging natürlich Helferin!) dieser traurigen Ausprägung unserer Gesellschaft.

Wir haben uns in einigen Teilen von Europa, und in der Schweiz ganz besonders in einem sehr hohen Standard eingerichtet. Selbstverständlich möchten wir toll wohnen. Das kostet meistens viel Geld. Und eine richtig gute Kita für unsere Zwerge muss her! Eine, mit einer Bioköchin und diversen Themenzimmern. Am liebsten ein ehemaliges Kloster, wegen der Räumlichkeiten. Oder so. Jedenfalls kostet auch das. Und wo viel Geld ausgegeben wird, muss eben auch viel erwirtschaftet werden. Die hohen Standards zwingen die meisten Menschen geradezu, auch echt viel zu arbeiten.

Die Litanei der Standards

Dieses Kochen! Natürlich IMMER frisch, täglich. In Bio-Qualität, das Fleisch vom nahegelegenen Bauernhof, Demeter-Ware aus dem Reformhäuschen, allsowas. Fürs Zvieri sind urplötzlich die guten alten Apfelschnitze und ein bisschen Pfefferminztee nicht mehr gut genug. Es muss schon auch immer mal Superfood dabei sein und natürlich bizzli fancy aussehen.

Das Kind möchte Tennis spielen: kein Problem, ich fahre. Es muss natürlich zum Schwimmkurs, das ist wichtig. Schachclub! Was soll man tun, man will doch dem Kind nicht im Wege stehen, ausserdem ists ja bloss ein einziger kleiner Termin mehr pro Woche.

Mittwochs ist «Gwunderstund» im Naturmuseum? Da MÜSSEN wir hin! Bestimmt lernt der Zwerg dort viel. Heute aber zuallererst einen Speed in die Bibliothek hinlegen! Wir müssen die horrenden Mahngebühren bezahlen, für die wir den ganzen Stapel Kinderbücher bei Orell Füssli hätten kaufen können.

Der Grosse hat übermorgen einen Mathe-Test und checkt das Thema nicht? Kein Ding! Ich les mich heute Abend kurz in die Analysis ein (bis 1.30 Uhr morgens, ist schliesslich echt schon lange her!) und unterrichte ihn morgen.

Und die Kindergeburtstage! Von den eigenen Zwergen, Gotti-und Göttikindern, Nichten und Neffen. Geschenke müssen her! Aber nicht von der Stange. Am liebsten irgendwas ganz Bsundrigs! Vielleicht ein Wolljäckchen von Bio-Baby-Alpakas, was in Norwegen von blinden, sehr fair entlöhnten Nonnen gestrickt worden ist?

Selbstverständlich hat auch der Osterhase nur pädagogisch wertvollen, fair produzierten Inhalt im Körbchen. So auch der Chlaus, by the way. Und das Christkind hält die Superlative an tollem Geschenkekram eh schlichtweg und unangefochten unerreichbar hoch. Dass ich als Mutti meist alle drei heiligen Geschenketräger im Jahreskreis höchstpersönlich inkorporiere, ist doch Ehrensache.

Nun noch schnell staubsaugen, ehe der Besuch kommt! Und eine Tarte Tatin caramelisée backen, geht doch ganz schnell! Als Subtext in der ganzen Geschichte das Mantra: «Für meine Kinder will ich die allerbeste Mutti sein und dafür tue ich alles!»

Reduce to the max: 12 Ideen für ein einfacheres Mamaleben #burnout #achtsamkeit #entspannung12 Ideen für ein einfacheres Mamaleben

Ich könnte endlos weitere, alltägliche Wahnsinns-Szenarien runterbeten. Und ich glaube, dass sich die ein oder andere Mama bereits widererkannt hat und nun vielleicht etwas intensiver über die eigenen Ressourcen nachdenkt. Ich bin überzeugt, dass wir uns das Leben hin und wieder ganz bewusst ein bisschen einfacher machen dürfen. Und hierfür voilà, habe ich mir mit meiner, inzwischen gesundeten, Freundin eine wilde Liste an Ideen ausgedacht:

  • Menüplan für die ganze Woche machen – benötigt etwas Initialaufwand einmal die Woche. Dann ist Ruhe. Einen echt schmucken Menüplan zum Ausdrucken und einen guten Bericht rund um dieses Thema gibt es übrigens hier.
  • Alle Zutaten für die Menüs können direkt bei coopathome oder alternierend bei le shop bestellt werden. Ich rede aus Erfahrung, es spart SO viel Einkaufszeit und -stress. Da lohnen sich die 10 Franken Liefergebühren wirklich.
  • Eine Outdoormama braucht keinen schmissigen Bastelnachmittag zu reissen. Jede Mutti hat ihr Steckenpferdchen und das ist gut so.
  • Für den Besuch tut es auch mal den Kuchen vom Bäcker. Man muss nicht immer alles selber herstellen.
  • Es gibt gefühlt eine Million Elternratgeber. Sie alle haben ihren eigenen pädagogischen Ansatz. Folglich KÖNNEN wir gar nicht allen entsprechen. Hört in der Erziehung einfach auf euer Bauchgefühl.
  • Achtsamkeit: Das Zauberwort! Es entschleunigt und entspannt. Einfach mal mit allen Sinnen das tun, was man gerade tut. Und nicht noch drei andere Sachen.
  • «Hüetimeitschi» suchen, das für ein Taschengeld gern einmal die Woche zwei Stunden Zwergendienst übernimmt. Oft werden diese von der örtlichen Mütter-und Väterberatungsstelle vermittelt.
  • Putzhilfe suchen! Ich weiss, das kostet echt was. Aber auch wenns nur einmal im Monat ein paar Stunden sind, ist dieser Betrag sicher goldrichtig angelegt.
  • Man muss die pädagogische Brille ja nicht 24 Stunden am Tag tragen: die Kinder nehmen keinen Schaden, wenn sie mal eine halbe Stunde vor einer sorgfältig ausgewählten Kinderserie parkiert werden.
  • Den Kindern ist das in aller Regel egal, wenn es während einer strengen Zeit dreimal die Woche Pasta gibt. Die aufwändige Kocherei bedient meist auch nur unsere Ansprüche.
  • Einfach mal einen Nachmittag NICHTS machen. Nur auf dem Sofa rumfaulen, heisse Schokolade trinken und maximal Bilderbücher gucken.
  • Bevor einem alles über den Kopf wächst: Termine absagen, einfach kurz aus dem Alltag aussteigen. Die Welt dreht auch ein Weilchen ohne uns weiter.

Reduce to the max

Wir sollen uns also aufs Wesentliche konzentrieren und nicht zu viel wollen. Und damit möchte ich hier nicht statuieren, dass man keine ausgefallenen Zvieri mehr backen und alle kulturellen Mini-Ausflüge aus der Agenda rausstreichen soll. Denn wesentlich ist auch, dass man Dinge macht, die das Energielevel erhöhen.

Wenn es Freude macht, einen Kuchen zu backen, dann tut es! Bastelmamas immer ran an die Glitzertube! Theateraffine Muttis besuchen supergern mit dem Spross die samstägliche Vorstellung, ist doch toll!

ABER: Macht eben nicht ALLES. Wählt ruhig aus. Das ist unser Privileg. In diesem Sinne wünsche ich euch allen das Händchen, eine wunderbare Work-Life-Balance herzustellen.

Wie macht ihr euch euren Alltag etwas leichter? Habt ihr weitere Ideen und Tipps? Immer her damit!


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Reduce to the max: 12 Ideen für ein einfacheres Mamaleben #burnout #achtsamkeit #entspannung

Bilder: © Oliver Easton on Unsplash

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11 Comments

  • Reply
    Gabriela
    10. April 2018 at 21:02

    Vielen Dank, Sabrina, für diesen wunderbaren Text! Mit dem Mamasein ging auch mein Perfektionismus flöten… War mir schlicht zu stressig. Wichtig für mich ist auch nur noch Menschen zu treffen, mit denen ich gerne zusammen bin… In diesem Sinne, wann sehen wir uns wieder Isa?! 😃

    • Reply
      Isabelle Kade
      10. April 2018 at 23:04

      Danke liebe Gabriela, für deinen Kommentar! Ich kämpfe teilweise noch gegen ihn, den Perfektionismus 😂 Aber ich habe doch einige der obenstehenden Punkte schon in die Tat umsetzen können. Nicht immer, aber immer öfter 😅 Jetzt wo es wieder wärmer ist, können wir mit den Minis gerne mal raus. Wann, wo? 😃😘

  • Reply
    Eva
    10. April 2018 at 23:38

    Liebe Sabrina. Dein Post macht mich nachdenklich. Die Litanei hat mich durchaus zum Schmunzeln gebracht und es hat bestimmt Elemente drin, die viele von uns unter Druck setzen – aber in Zusammenhang mit der ernsten Ausgangslage Deiner Freundin finde ich die Liste unpassend. Mich würde wundernehmen, ob sie wirklich diese „Fehler“ begangen hat, oder die Ursache für das Burnout nicht etwas komplexer war. Ich war auch bereits ein paar mal echt am Anschlag mit meinen drei Kindern, aber weder weil ich fancy Zvieris mache, noch mit meinen Kindern bastle und trotz Putzhilfe. Wenn aber alle Kinder und ich mal wieder wochenlang am rumkränkeln waren (was zwischen Oktober und April gefühlt jeden Monat vorkommt) und die Kids dementsprechend nicht in die Kita konnten, der Geschwisterstreit regelmässig ausartete, mir die Erziehungsprobleme über den Kopf wuchsen, und ich kein Hüetimeitschi fand, welches alle drei Kids gleichzeitig übernehmen kann, DANN fühlte ich mich dem Burnout nahe. Einen Nachmittag mal nichts machen fände ich super – da drehen aber die Kids rasch im Roten und unsere Nachbarn dementsprechend auch. Für die richtig gute Kita, die wir vorher hatten, würde ich jetzt echt gerne etwas draufzahlen, aber das habe ich erst gemerkt, als ich an einen Ort zog, an welchem für die Kinderbetreuung ganz andere Standards gelten. Und zum Glück für meine Kinder gibt es Elternratgeber – denn wenn ich nach „Bauchgefühl“ erziehen würde, würde ich meine Kinder noch mehr herumkommandieren und anschreien – wie ich es in meiner eigenen Erziehung erlebt habe. Also: zum Thema Burnout würde ich gerne was lesen – aber bitte etwas realitätsnaher.

    • Sabrina Forrer
      Reply
      Sabrina Forrer
      11. April 2018 at 18:03

      Liebe Eva. Vielen Dank für den Einblick in deine Sichtweise. Selbstverständlich ist dieser Beitrag sehr persönlich und was für uns stimmt, kann für dich vollkommen unpassend sein. Meine Freundin „litt“ tatsächlich unter einem Perfektionismus, seit sie einige Dinge in ihrem Alltag entsprechend unserer Liste (die natürlich erst in der Folge ihrer Genesung entstanden ist) justiert hat, geht es ihr nachhaltig besser. Auch ich, die ich überhaupt keine Perfektionistin bin, aber einfach immer sehr sehr viele Dinge unter einen Hut bringen und den Kindern allerhand ermöglichen will, konnte viele Listendinge umsetzen und führe seither ein deutlich entspannteres Mamaleben.
      Wir dachten, dass es bestimmt noch vielen Muttis so oder sehr ähnlich geht und wir jene mit diesem Beitrag schlicht daran erinnern dürfen, gut zu sich selbst zu schauen und sich gewisse Dinge ein wenig einfacher zu gestalten.
      Zweifelsohne hat die Liste aber weder Anspruch auf Vollständigkeit, noch darauf, jeder Mutter zu entsprechen. Für dich scheint ein ganz anderer Weg zu stimmen und das ist ja genau spannend.
      Das Burnout in all seinen Facetten ist tatsächlich bedeutend vielschichtiger und komplexer, seine Ausprägungen sehr divers. Darum geht es aber in diesem Text nicht. Es ist schlicht eine sehr unvollständige und persönliche Liste an Ideen, wie man sich das Mama-Leben einfacher machen könnte.
      Grosser Gruss Sabrina

  • Reply
    Anita vom Running-Mami Blog
    11. April 2018 at 8:58

    Liebe Isabelle, liebe Sabrina

    Eure Ideen sind toll und bestimmt bringen sie Entspannung in ein Mamaleben, das vielleicht etwas hektisch ist. Sehr realitätsnah finde ich die Umschreibungen, wie und was für Druck wir Mütter uns so oft selbst auferlegen. Wobei auch das Wurzeln hat und ohne Zweifel Teil des Problems sein kann. Vermissen tue ich etwas – da geht es mir wie Eva – die tatsächliche Tragik dahinter. Leider ist es nicht gemacht mit mehr Pasta und einer halben Stunde TV für die Kinder. Ich habe vor Kurzem bei mir im Blog über das Thema geschrieben, einen Text über eine betroffene Mama. Die Mama bin ich selbst. Seit ich das offen zugegeben habe, erhalte ich viele positive Rückmeldungen, auch von betroffenen Mamas. Vielleicht mögt ihr reinlesen. Ich finde das Thema enorm wichtig, weil es mehr Frauen und Mütter betrifft, als man denken würde. Darum: ganz viel Aufklärung und offene, ehrliche Worte sind, glaube ich, nötig. Danke also fürs Aufgreifen dieser wichtigen Thematik.
    Herzlich
    Anita

    • Sabrina Forrer
      Reply
      Sabrina Forrer
      11. April 2018 at 18:08

      Liebe Anita
      Auch dir vielen Dank für deinen spannenden Kommentar. Es geht in diesem Beitrag nicht ums Burnout an sich. Um diese Thematik in all ihrer Tragik zu durchleuchten, müsste man gewiss eine Fachperson hinzu ziehen. Auch das wäre spannend.
      Aber mein Beitrag ist ist bloss die persönliche Geschichte meiner Freundin, die mich sehr zum Nachdenken und Umstrukturieren von gewissen Alltags-Szenarien gebracht hat.
      Deinen Text werde ich sehr gerne bei Gelegenheit lesen, vielen Dank.
      Grosser Gruss Sabrina

  • Fabienne
    Reply
    Fabienne
    12. April 2018 at 18:25

    Liebe Sabrina
    Vielen Dank für deinen Beitrag. Mir ging es letztes Jahr ganz ähnlich wie deiner Freundin. Der Ursprung meiner Probleme lag zwar an einem anderen Ort, aber grundsätzlich gehe ich mit deiner Freundin resp. deiner Liste absolut einig. Ich gehöre auch zu den Perfektionisten und die aufgezählten Punkte entsprechend ALLESAMT ganz genau dem, was auch mir zu einem „normalen“ Alltag zurück geholfen hat. Für mich eine perfekte Zusammenfassung. Weniger ist definitiv mehr! Und vor allem Achtsamkeit ist ein grosses Thema. Es braucht halt einfach alles ganz viel Zeit, wenn es mal soweit gekommen ist und ich glaube ein wichtiger Punkt ist da die Geduld mit sich selber. Die fehlt einem als Mama gerne, weil man ja für alle da sein will und sich selber immer hinten anstellt. Wir müssen nicht perfekt sein. Eigentlich erwartet das ausser uns selber auch gar niemand von uns.
    Isabelle hat mir mal an einem schlechten Tag extra ein Foto von ihrem „Saupuff“ im Wohnzimmer geschickt. Da hab ich mich gleich viel besser gefühlt…

    • Reply
      Isabelle Kade
      12. April 2018 at 20:18

      Fabienne, heute hätte es bei uns auch wieder ein paar sehr gute Bilder bezüglich Saupuff gegeben. Um 18 Uhr war noch der ganze Zmittag in der Küche verstreut – Horror. Aber ich habe den Kindern, dem Spielplatz und der Sonne den Vorrang gegeben 🙂

      • Sabrina
        Reply
        Sabrina
        13. April 2018 at 0:24

        Haha! Isabelle, das passiert bei uns ganz oft. Hier batteln um 18 Uhr manchmal sogar das Zmittag und das Zmorge noch gegeneinander, wer denn als erstes aufgegessen wird. 🙂
        Und dann halt Abends einmal Küche putzen – all in one quasi – ganz ohne schlechtes Gewissen!

        • Reply
          Isabelle Kade
          13. April 2018 at 7:06

          Genau! Es ist doch sowieso viel effizienter, einmal im Tag die Küche zu putzen und gleichzeitig Zmorge, Znüni, Zmittag, Zvieri und Znacht wegzuputzen als fünf mal separat 😂

    • Sabrina
      Reply
      Sabrina
      13. April 2018 at 0:20

      Liebe Fabienne
      Ich glaube, es geht vielen so. Unheimlich viele Perfektionistinnen tummeln sich unter den Mamas, so schade eigentlich.. denn mit Kindern schaut die Welt. bzw. die Wohnung halt einfach nicht mehr perfekt aus, zumindest nicht im klassischen Sinne. Eher so „kinderperfekt“.. mit Glitzer auf dem Boden und ganz vielen Kuchenbrösmeli auf dem Tisch, wahlweise Sofa. Mit Filzfrüchten im Badezimmer und tausend Farbriesen auf dem Boden, farbig bemalten Wänden und Möbeln, Sand im Gang und Tulpen im Kinderzimmer. Meine haben heut justament einen Scherenschnitt aus dem neuen Wolljäckchen gemacht, auch nett. 🙂
      Da muss man sich ja echt schier ein Bein ausreissen, um alles wieder in Ordnung zu bringen, tagtäglich. Und manchmal ist es auch einfach ganz gut, sich eine Weile in dieser Kinderwelt einzurichten und all das schöne Chaos zuzulassen. Fällt auch mir nicht immer leicht, und ich bin KEINE Perfektionistin.
      Ganz liebe Grüsse
      Sabrina

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